Einstimmiges Votum für Caren Marks und Marco Brunotte

Auf der Mitgliederversammlung der SPD Isernhagen, am 16. Februar 2017, wurden die beiden Kandidaten für den Bundestag (September 2017) und für den Landtag (Januar 2018), Caren Marks und Marco Brunotte, mit überwältigender Mehrheit nominiert.

„Wir kennen und schätzen ihre vorbildliche und engagierte Arbeit nicht nur im Bund und im Land, sondern vor allem auch in ihren jeweiligen Wahlkreisen“, so der Vorsitzende der SPD Isernhagen, Wolfgang Dorn. Er hob besonders ihr Eintreten für kommunale Belange hervor, dass sie z. B. unermüdlich die unterschiedlichen Institutionen, Vereine und Verbände aufsuchten, um mit ihnen zu beraten, wo und wie Verbesserungen möglich wären, wo Entwicklungen gefördert und Projekte unterstützt werden könnten. Ihr Engagement und ihr politisches Wirken wurde von der Versammlung durch ein einstimmiges Votum gewürdigt. Da Caren Marks dienstlich verhindert war, blieb es Marco Brunotte vorbehalten, die Erfolge der rot/grünen Politik in der laufenden Legislaturperiode darzustellen und im Besonderen seine Funktion und parlamentarische Arbeit zu erläutern. Als Highlight seines persönlichen politischen Engagements stellte er die Wiederherstellung der Landeszentrale für Politische Bildung in den Fokus seiner Ausführungen, die seit Januar 2017 ihre Arbeit aufgenommen hat. Bildungspolitik, Wohnungsbauförderung, Sozialer Wohnungsbau, Sicherheitspolitik, Verfassungsschutzreform waren weitere wichtige Themen, die auch über diese Wahlperiode hinaus von großer Bedeutung sein werden.

An diesem Abend wurden auch etliche Mitglieder der Partei für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt, Andrea Nachtigall und Mara Bethe für 10 Jahre, Vera Schostok für 25 Jahre, Heidrun und Edgar Ojemann sowie Heino Ziesing für 40 Jahre und als besondere Jubilare Hans Burkhart; Inge Rehbein und Hans-Dieter Schmid für 50 Jahre. Allen wurden für ihre Treue und Solidarität mit der Partei auch in nicht immer so erfolgreichen Jahren gedankt.

In seinem Schlusswort forderte Wolfgang Dorn die Genossinnen und Genossen auf, in dieser Zeit der Polarisierung und des zerstörerischen Populismus Stärke zu zeigen, Mut zu beweisen und kraftvoll und gemeinsam den politischen Herausforderungen zu begegnen, sich aktiv an der politischen Willens- und Meinungsbildung zu beteiligen und in den bevorstehenden Wahlkämpfen deutlich Position gegen demokratiefeindliche Bestrebungen zu beziehen und mit aller Deutlichkeit für eine demokratische, pluralistische und tolerante Gesellschaft einzutreten.