Der Neustart für eine stabile Rente ist geschafft!

Konkret heißt das: Die Renten steigen automatisch wieder so wie die Löhne. Die Kaufkraft bleibt erhalten.

Das hat das Kabinett auf Druck der SPD beschlossen: Wir stoppen den Rückgang des Rentenniveaus und schreiben dieses bei 48 Prozent bis zum Jahr 2025 fest. Unabhängig davon gilt weiter: Wenn die Löhne steigen, erhöhen sich auch die Renten in gleichem Maße.

Zwischen Alt und Jung gibt es einen fairen Ausgleich. Wir begrenzen den Beitragssatz auf 20 Prozent. Stattdessen wird der staatliche Zuschuss in die Rentenkasse erhöht, mit Hilfe von Sonderzahlungen aus dem Bundeshaushalt.

Die Erwerbsminderungsrente soll aufgestockt und hohe Einbußen vermieden werden. Wir wollen die Bezieher finanziell besser stellen. Dafür kämpft die SPD.
 Eltern bekommen für ihre vor 1992 geborenen Kinder mehr Rente, eine Anerkennung dafür, dass sie damals beruflich mehr zurückstecken mussten als heute.
Das ist für Mütter (oder Väter, die ihre Kinder hauptsächlich erzogen haben) die zweite Anhebung in vier Jahren.
Alle Mütter oder Väter erhalten für jedes vor 1992 geborene Kind, zusätzlich monatlich rund 16 Euro (Westdeutschland) bzw. rund 15 Euro (Ostdeutschland) mehr. Dieses entspricht einem halben Rentenpunkt.

Im Jahr 2019 sind die nächsten Schritte geplant: Mit der Grundrente werden wir sicherstellen, dass Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt haben, mehr erhalten als die Grundsicherung.
Selbständige, die noch nicht obligatorisch im Alter abgesichert sind, werden in den Schutz der Rentenversicherung einbezogen.

Das alles hat die SPD jetzt schon erreicht. Wir wollen aber die Sicherungsgarantie noch besser machen. Das heißt: Wir wollen das jetzt stabile Rentenniveau nicht nur bis 2025, sondern weit darüber hinaus.
 Es war ein hartes Stück Arbeit, lange mussten wir darüber mit der CDU / CSU streiten. Für Sicherheit und ein gutes Leben im Alter in einem solidarischen Land.